Willkommen in unserem Blog!

An dieser Stelle möchten wir Sie über Neuerungen, Updates und Interessantes zu unserem Unternehmen auf dem Laufenden halten und regelmäßig über aktuelle Entwicklungen und Innovationen berichten. Wir hoffen das wir Ihnen hierdurch einen Mehrwert zur Verfügung stellen, der Ihnen auch die ein oder andere Anregung zum Umgang mit Regularien geben kann.


FinTech Regulierung, Euro Finance Tech, BaFin

23.11.2015



Fintechs und Regulatorik - ein brisantes und in diesen Zeiten oft diskutiertes Thema rund um die Frage: sollen bzw. müssen Fintechs die gleiche Schärfe an regulatorischen Anforderungen wie bereits etablierte Institute der Finanzindustrie erfahren.

Die Maleki Group lud letzten Donnerstag im Rahmen der Euro Finance Week im Congress Center Messe Frankfurt erstmals zu einer Spezial-Konferenz, die sich vollumfänglich dem aufkommenden Fintech-Boom widmete: die Euro Finance Tech. Die Veranstaltung selbst wartete mit einen hohen Vielfalt an Reden, Diskussionsrunden und Pitches zu den verschiedensten Themen auf. Zum Thema Regulatorik fand eine illustre besetzte Panel-Diskussion statt. Zu den Teilnehmern zählten: Herr Dr. Levin Holte (Bundeswirtschaftsministerium), Frau Claire Kütemeier (BaFin), Herr Jochen Metzger (Bundesbank), Herr Andre Bajorat (CEO figo GmbH) sowie Herr Joachim Schmidt (Geschäftsführer BANCALIS GmbH) In einer von Herrn Prof. Dr. Christoph Schalast (RA) moderierten Diskussionsrunde wurde über den Status Quo der Fintech Regulierung, mögliche Kollaborationen zwischen Aufsehern und Fintechs, sowie über zukünftige Chancen und Risiken der Branche gesprochen.



Dr. Holte erklärte die Zielsetzung von regulatorischen Initiativen aus Sicht des Bundeswirtschaftsministeriums. Dabei sei die oberste Maxime einerseits die Sicherstellung der Stabilität des Marktes und andererseits die Gewährleistung eines adäquaten Kundenschutzes. Kurz gesagt: eine Risikoanalyse des Marktes. Dabei schließe eine solche Analyse beide Seiten des Risikos mit ein: Gefahren und Chancen. Denn auf der einen Seite gelte es sehr wohl zu schauen, welche neuen Gefahren auf die Endverbraucher, wie auch auf den Markt selbst zukommen können. Jedoch sei eine Betrachtung der sich ergebenden Chancen mindestens genauso im Blickfeld. Denn ergeben sich neue Services von denen Kunden profitieren werden, dann sollen diese auch unterstützt werden. Als Konklusion sieht er eine Verantwortung aus Sicht der Regulatoren ein Rahmenwerk zu bilden, das sowohl die potenziellen Gefahren, als auch die potenziellen Chancen angemessen einpreisen wird. Die Schwierigkeit für die Konstruktion eines solches Rahmenwerks bestehe allerdings in dem Umstand, dass die bisherigen regulatorischen Anforderungen auf bestehenden, etablierten und damit bekannten Geschäftsmodellen beruhen. Fintechs hingegen zeichnen sich teils durch neu justierte, unbekannte Geschäftsmodelle aus und dies zu berücksichtigen sei nicht trivial, sondern eine Herausforderung. An dieser Stelle plädierte er dafür, dass Aufseher und Fintechs in einen Dialog treten sollen, damit diese mehr über die noch unbekannten Geschäftsmodelle lernen können und die Regulierung an diese anpassen können. Eine Chance, die beide Seiten jetzt ergreifen sollten.

Nachdem Herr Dr. Holte die Situation aus einer strategischen Makrosichtweise definiert hatte, ging Frau Kütemeier von der BaFin im nächsten Schritt eher auf die operative und konkrete Zusammenarbeit zwischen Aufsicht und Fintechs ein. Sie betonte eingangs, dass die jungen Fintech-Unternehmen bereits im Fokus der BaFin stehen. Die BaFin selbst verstehe sich dabei als Ansprechpartner, denn sie seien sich sehr wohl über die Komplexität der regulatorischen Landkarte bewusst und die damit einhergehenden Herausforderungen für die Fintechs bewusst. Ein Modell wie in Großbritannien werde es jedoch nicht geben. Dort werden Fintechs zurzeit regulatorische Privilegien eingeräumt. Allerdings stehe die Tür für Fintechs in Lizenzfragen oder ähnlichem grundsätzlich immer offen. Darüber hinaus werde die BaFin schon bald einen speziell für die Branche entwickelten Kommunikationskanal auf der Internetpräsenz der BaFin starten. Somit ist ein erster Schritt für eine konstruktive Zusammenarbeit in die Wege geleitet worden.

Herr Metzger als Repräsentant der Deutschen Bundesbank stellte zunächst heraus, dass die Aufgabe seiner Institution darin liege die Sicherheit und Effizienz des Zahlungsverkehrssystems sicherzustellen. Er unterstrich, dass der stark wachsende Wettbewerb im Bereich des Zahlungsverkehrs nur zu befürworten sei. Im Einklang damit stehe auch die neue europäische Richtlinie für Zahlungsdienste (PSD II), die den Wettbewerb unter den einzelnen Playern im Zahlungsverkehr noch verstärken werde. Im Gesamtkontext sehe er Fintechs als einen mittlerweile festen Bestandteil der Wertschöpfungskette der Finanzindustrie. Daher sei es auch ein wichtiger Schritt, dass sich alle – Banken, Aufseher und Fintechs – an einen Tisch setzen sollen.

Als alleiniger Vertreter der klassischen Fintech-Szene brachte Herr Bajorat die Sorgen der Branche treffend auf den Punkt: man wisse als Fintech Unternehmen nie so wirklich, ob man von einer Regularie betroffen sei oder nicht. Um das genau herausfiltern zu können, müsste man einen nicht unmerklichen Anteil an Ressourcen dafür verwenden, eine eigene unternehmenspezifische regulatorische Landkarte zu entwickeln. Da Ressourcen in einem Startup jedoch bekanntlich sehr knapp und kostbar sind, ist eine solche Aufstellung nicht einfach so nebenbei zu stemmen. Daher empfand es auch Herr Bajorat als sehr wichtig einen runden Tisch mit allen Betroffenen zu organisieren.

Herr Schmidt beleuchtet die Problematik aus einem bisher nicht diskutierten Blickwinkel. Er glaube, dass der Einfluss eines Unternehmens auf die Anzahl der regulatorischen Vorgaben eher sehr begrenzt sei und diese daher besser ihren Fokus auf einen besseren Umgang mit Regularien konzentrieren sollten, da sie diesen sehr gut beeinflussen können. Hier liege aber auch eine Chance für junge Fintechs. Denn wer schon früh damit beginne, ein angemessenes Management von Regularien aufzustellen, könne später durch einen nicht unwesentlichen Wettbewerbsvorteil gegenüber anderen Fintechs davon profitieren. Herr Schmidt gab den aufstrebenden Fintechs noch einen Praxistipp mit an die Hand. Für den Anfang sei es vor allem wichtig, schon früh damit zu beginnen, eine angemessene Dokumentation der wesentlichen Geschäftsprozesse und Risiken zu erarbeiten. Denn die Qualität einer solchen Dokumentation sei später ein wesentlicher Erfolgsfaktor, um die regulatorischen Kosten so gering wie möglich zu halten.


Autor: Sebastian Hennerici



Compliance-Funktion, Euro Finance Week, Governance

18.11.2015



Im Rahmen der diesjährigen 18. EURO FINANCE WEEK fand am 17. November im Compliance-Forum die Panel Diskussion „Zielbild Compliance 2020“ statt. Gegenstand der Diskussion war gemeinsam mit den Teilnehmern des Panels herauszufinden, welche Treiber es für die künftige Entwicklung im Bereich Compliance gibt, wie sich bisherige Ansätze bewährt haben und welche Lösungsansätze in Zukunft Bestand haben können. Teilnehmer der Panel Diskussion waren: Herr Oliver Engelbrecht (BearingPoint GmbH), Herr Stefan Calvi (Transparency International Deutschland e.V.), Herr Otto Geiß (Fraport AG), Herr Kai Hendrik Friese (DZ Bank AG) und Herr Peter Paul Prebil (Erste Group Bank AG).

Zur Eröffnung hielt Herr Oliver Engelbrecht einen Impulsvortrag zu den Veränderungen in der Bankenbranche. Dabei stellte er heraus, dass Banken nicht nur mit einem stärkeren Wettbewerb konfrontiert werden, sondern auch durch eine immer stärker werdende Digitalisierung und Automation in Verbindung mit einer „gefüllten Regulierungspipeline“ einen Bedarf an neuen Compliance Management Systemen haben werden.



„Durch die zunehmende Digitalisierung erhöhen sich nicht nur die IT-Risiken für Banken, es lässt sich auch die Frage stellen, ob die Compliance Funktion gemäß MaRisk neben dem Überblick über neue Regeln, einer geplanten Einbindung in die EZB-Stresstests, dies eigentlich noch leisten kann? Bei so viel Regulierung und so viel Compliance, spricht vieles dafür einen Mindeststandard zu etablieren der auf MaComp und MaRisk aufbaut und zu einer einheitlichen Wettbewerbsbedingung führt.“

Was muss in der Compliance-Funktion geschehen? Notwendige Fähigkeiten und Veränderungen bis 2020 aus Sicht von Herrn Engelbrecht:

  • „Laufende Transparenz der Relevanz externer und interner Regelungen für Geschäftseinheiten, Prozesse, Produkte, Geschäftspartner, Kontrollen und IT-Systeme.

  • Integration von Compliance-Anforderungen in Geschäftsprozesse und Core-IT-Systeme einschließlich prozessbasierter Info der Mitarbeiter und Ad-hoc Erkennung von Verstößen.

  • Integriertes und vernetztes Messen, Steuern und Reporten von Non-Financial Risks (Compliance, Anti Financial Crime, Business Continuity, IT-Security und OpRisk).

  • End-to-End Zugriff in Echtzeit auf Daten und Prozesse durch Digitalisierung zur Erkennung von Gefährdungssituationen und Near-time Umsetzung von Mitigationsmaßnahmen.

  • IT-Security, Cyber Crime und Datenschutz als zentrale Handlungsfelder der Compliance Funktion als Folge der Digitalisierung.

  • Verbindliche Compliance-Einbindung bei allen relevanten strategischen Unternehmensentscheidungen und allen wesentlichen operativen Geschäftsvorfällen.“
Aus Sicht von Herrn Stefan Calvi von Transparency International ist die Regulierung in der jetzigen Form gescheitert und sollte in der Tiefe eigentlich nicht notwendig sein. Relevant ist aus seiner Sicht die Unternehmenskultur und eine intrinsische Motivation des Unternehmens gesellschaftlich richtig zu handeln und dabei einer Werterealität zu folgen.y

Herr Kai Friese von der DZ Bank AG sieht die größte Herausforderung ein durchgehendes Compliance System zu erschaffen. Diese befinden sich gemäß Herrn Frieses in einer permanenten Weiterentwicklung und werden durch internationale Regularien, komplexe Regelwerke und Interaktionen dieser Regeln untereinander in Zukunft stärker beansprucht werden.

Herr Prebil von der Erste Group Bank AG sieht die Notwendigkeit für eine holistische Sichtweise auf ein bereichsübergreifendes Risikomanagement der Non-Financial Risks. Insgesamt sieht er bereits eine Etablierung von Teillösungen im Bereich Compliance, nichtsdestotrotz wird es ein Compliance System geben müssen, das ineinandergreift und eine Vernetzung ermöglicht.

Zusammenfassend kann man sagen, dass die zunehmende Regulierung kritisch gesehen wird und die Befürchtung besteht, dass es durch die Forderung nach Zero-Toleranz sogar zu Fehlentwicklungen kommen kann und ganze Produktgruppen wegfallen. Entscheidend wird sein, mit den steigenden Gesetzen und Risiken richtig umzugehen und zu prüfen, an welchen Stellen Kosten eingespart werden können. Dabei kann es auch hilfreich sein, Compliance eine stärkere Rolle in dem Unternehmen zu geben, um so auch ein Compliance-Verständnis in die Geschäftsprozesse zu bringen.

„Die Zukunft liegt darin smarter zu werden.“


Autor: Joachim Schmidt



Algorithmus, Xing, FinTech

17.11.2015



  • Das Fintech hilft Banken, mit der ausufernden Regulierung fertig zu werden
  • Software soll erkennen, welches Gesetz welche Sparte in welcher Form trifft
  • Hat die Idee Erfolg, wäre eines der Kostenprobleme der Branche eingedämmt
Von TLAC bis MREL, von der Single Rule Book bis zur Derivate-Richtlinie, von SEPA bis CRD IV, von den Living Wills bis zum EZB-Stresstest – die Zeiten, da Banken zu schwach reguliert wurden, sind definitiv vorbei. Im Gegenteil: Inzwischen spricht manches dafür, dass die vielen neuen Regeln, mit denen die Finanzbranche konfrontiert wird, nicht mehr Teil der Lösung sind, sondern Teil des Problems. Oder wie es Sparkassen-Präsident Georg Fahrenschon einmal ausgedrückt hat: „Die Regulierung wird immer mehr selbst zu einem systemischen Risiko.“

Das Wehklagen allerdings hilft nicht weiter. Die neuen Regeln, unabhängig von der Frage, wie sinnvoll sie im Einzelnen sein mögen, werden nicht wieder verschwinden. Die Banken haben darum nur eine Chance: Sie müssen das Kostenproblem, das aus dem Regulierungswust erwächst, in den Griff bekommen. Und dazu braucht es technische Lösungen, die helfen, die regulatorischen Ansprüche mit geringerem personellen Aufwand zu bewältigen. Genau an dieser Stelle setzt Bancalis an, ein Fintech, von dem selbst manche Fachleute noch nichts gehört haben dürften – das ich aber für sehr aussichtsreich halte!


Die Software scannt neue Gesetzestexte und wertet ihre Folgen aus

Die Idee von Bancalis ist es, die Implementierung neuer Regeln zu vereinfachen und zu systematisieren. Zu diesem Zweck entwickelt das Frankfurter Start-up momentan eine Software, die es ermöglichen soll, neue regulatorische Anforderungen so umfassend zu durchleuchten, dass das Management sofort erkennt, auf welchen Teil des Unternehmens sich welche Verordnung in welcher Form auswirkt. Das System basiert dabei auf kognitiven, selbstlernenden Algorithmen, die in der Lage sind, neue Gesetzestexte schematisch mit internen Daten und Dokumenten zu vergleichen. Die Umsetzung von Regulierungsvorschriften könnte sich damit deutlich verbilligen – wodurch die Banken wieder sehr viel mehr Zeit gewännen, sich auf ihr Kerngeschäft und ihre Kunden zu konzentrieren.


Ein Prototyp wird für das erste Quartal 2016 erwartet

Die Gründer von Bancalis, Sebastian Hennerici und Joachim Schmidt, waren bislang als Berater im Finanzbereich tätig. Sie haben verschiedenste Projekte im Regulierungsbereich begleitet, kennen neben dem Banken- auch den Versicherungsmarkt und haben den automatisierten Ansatz zur Analyse regulatorischen Anforderungen gemeinsam entwickelt. Bis Jahresende wollen sie einen Prototypen ihrer Software präsentieren und diesen dann im ersten Quartal 2016 mithilfe erster Pilotkunden testen. Parallel steht dann auch die erste Seedfinanzierung an. Denn bislang finanziert sich Bancalis mit dem Kapital seiner Gründer und einem Exist-Stipendium des Bundeswirtschaftsministeriums.

Ob sich Bancalis letzten Endes durchsetzen wird? Niemand kann das jetzt schon wissen – und natürlich vermag auch ich es nicht zu sagen. In einem Punkt bin ich mir allerdings relativ sicher: Auf lange Sicht werden sich nicht zwingend die Fintechs mit den coolsten Apps und der besten Presse durchsetzen. Sondern jene Fintechs, denen es gelingt, digitale Lösungen für das in der Finanzbranche ausufernde Kosten- und Effizienzproblem zu entwickeln. Zumal: Was im Finanzsektor funktioniert, wird sich auch auf andere Industrien übertragen lassen.


Veröffentlichung im Rahmen der Xing-News: Klartext stellt die besten Fintech-Start ups zur Wahl
https://www.xing.com/news/klartext/bancalis-mit-algorithmen-gegen-den-regelwust-239


Autor: Karl Heinrich Gräb



Risikomanagement, McKinsey, Regulierung

17.11.2015



Frankfurt am Main, 29. Oktober 2015. BANCALIS, ein Technologie Startup mit Sitz in Frankfurt am Main (www.BANCALIS.de), diskutierte im Rahmen der diesjährigen Risk Management Innovation Platform von McKinsey & Company und dem Frankfurter Institut für Risikomanagement und Regulierung (FIRM) gemeinsam mit Risikomanagern und Regulierungsexperten über Herausforderungen bei der Bewältigung neuer regulatorischer Anforderungen und gewährte einen ersten Einblick in ihre Softwarelösung.

Die Risk Management Innovation Platform wurde 2004 von McKinsey & Company gegründet, um innovative Ideen zu diskutieren und diese zum Einsatz in der Praxis weiterzuentwickeln. Sehr schnell entwickelte sich die Veranstaltung zu einem Austauschplatz zwischen Finanzindustrie und Wissenschaft, in der regelmäßig inspirierende und lebhafte Diskussionen über Themen im Bereich Risikomanagement geführt werden. Seit 2011 findet die Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Frankfurter Institut für Risikomanagement und Regulierung statt um die Forschung und Entwicklung im Bereich Risikomanagement weiter voran zu treiben.

In Zusammenarbeit mit den Teilnehmern erarbeitete Joachim Schmidt, Gründer der BANCALIS GmbH, die Kostentreiber und Problemfelder im Lebenszyklus einer regulatorischen Anforderung in einem Unternehmen. In dem Ergebnis der Diskussion kristallisierte sich deutlich der Implementierungsansatz am komplexesten und zeitaufwendigsten heraus, wobei hier die Zuordnung auf die Prozesslandschaft, die Identifizierung von Wechselwirkungen und die Gap-Analyse hervorstachen. Insbesondere unter dem Gesichtspunkt des Umsetzungsdrucks in einem Stadium hoher Unsicherheit, zeigten sich auch die Identifizierung von neuen regulatorischen Anforderungen und die frühe Interpretierung dieser als schwierig. (siehe Abb. 1)


Abbildung 1: Regulatorischer Lebenszyklus

Nach der Analyse des regulatorischen Status-Quo präsentierte BANCALIS Ihre Vision: regulierte Unternehmen weltweit sollen wieder mehr Zeit mit Ihren Kunden verbringen. Basierend auf einem kognitiven, selbstlernenden System werden gesetzliche Vorgaben schematisch auf ihre Wirkung und Umsetzung überprüft. Hierdurch gelangen regulierte Unternehmen in die Lage schnellstmöglich zu beurteilen, welche Unternehmensprozesse und -produkte durch neue regulatorische Anforderungen betroffen sind. Dank einer flexiblen und institutsspezifischen Abbildung des Unternehmens gelingt es der lernenden Softwarelösung des Frankfurter Startups umgehend die Auswirkungen von neuen regulatorischen Anforderungen anzuzeigen und gleichzeitig auch eine Gap-Analyse auf Basis bestehender Daten und Dokumentationen durchzuführen.


Autor: Joachim Schmidt